“Jedes 3. Kind auf falscher Schule”

Diesen Artikel habe ich gerade gefunden!

http://eltern.t-online.de/schulsystem-viele-schueler-kommen-auf-falsche-schulen/id_20769018/index

Ist schon lustig, was man so heraus findet wenn man forscht :-) , Und nun die Konsequenzen????  Wo bleiben sie?  Kultusministerkonferenz? Landesbildungsminister?

Masse statt Klasse!

Wobei ich sagen muss,  dass “Eltern” und “Umfeld” aus falschem Ehrgeiz oder Unwissenheit, genau so daneben liegen (können).

4. Dezember 2009 MarkoKonieczek

Land Brandenburg und die Karg-Stiftung

“Land Brandenburg und Karg-Stiftung vereinbaren nachhaltige Kooperation bei der Hochbegabtenförderung”  (11.03.2009).

Super und endlich passiert was. So mein Gedanke.

Da die Infos recht dürftig waren, habe ich mich sowohl bei der Karg-Stiftung als auch beim LISUM erkundigt, welchen genauen Inhalt und welche Meilensteinplanung dieses Projekt umfasst. (Sensibilisierung der Lehrer und Erzieher für dieses Thema, Schulung und Stärkung der diagnostischen Fähigkeiten von Lehrern und Erziehern)

Ob dazu auch die Ableitung von Folgemaßnahmen nach Identifizierubg beinhaltet sind, blieb leider offen.

Nun sind die ersten Lehrer und Erzieher durch die Karg-Stiftung ausgebildet worden.  Zeit beim LISUM nachzufragen, wie der aktuelle Stand ist und ob es auch schon ein Feedback der Ausgebildeten gibt.

Als Antwort erhielt ich, dass ich mich vertrauensvoll an meinen zuständigen Beratungsstützpunkt für Begabtenförderung wenden solle. Das hab ich dann auch getan. Um aber ein Gesamtbild für Brandenburg zu bekommen, hab ich eine Bitte an die Brandenburger. Könnt ihr euch bei eurem Beratungsstützpunkt mal nach dem Erfolg und dem Feedback der Impuls-Kreise (Arbeitstitel in Brandenburg) erkundigen??

Mich würde wirklich interessieren, wieviel an diesen Veranstaltungen  teilnehmen? Ob es stockt, oder in die richtige Richtung geht.

Als Konsequenz aus den Antworten, müsste man ggf. die Forderungen der DGhK präzisieren.

Würd mich riesig über Infos freuen.

17. November 2009 MarkoKonieczek

Deutsche Telekom Stiftung

Nachdem meine Wunden verheilt sind (Wink mit dem Zaunpfahl an alle Brandenburger! Stefan Hintz 11.09.2009) :-) , habe ich hier auch etwas, was vieleicht von allgemeinem Interesse ist.

Immer auf der Suche nach Möglichkeiten Begabte und Hochbegabte in diesem Land ihren Möglichkeiten entsprechend zu fördern, bin ich auf die Telekom Stiftung gestoßen.

Diese beschäftigt sich zwar nicht direkt mit Hochbegabung, aber die Ansätze die sie vertreten würden einige Probleme, die wir kennen (Erkennung, binnendifferenzierte Förderung, Underarchievment) minimieren.

“Zukunftsenergie Bildung.

Die gemeinnützige Deutsche Telekom Stiftung engagiert sich für eine Verbesserung der Bildung in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Sie arbeitet dabei entlang der Bildungskette und setzt sich gleichermaßen für die Basis- wie die Spitzenförderung ein. Unter dem Motto „Früh übt sich…“ kümmert sich die Stiftung um die Bildung und Erziehung in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen. „Begeisterung macht Schule“ ist die Überschrift für die Projekte an weiterführenden Schulen und gemeinsam mit den Hochschulen will die Telekom-Stiftung „Bildung auf die Spitze treiben“. Zu einer umfassenden Allgemeinbildung in einer vernetzten Wissens- und Informationsgesellschaft gehört aber auch ein besseres Verständnis der Menschen für Forschung, Technologie und Innovation. Wie spannend Wissenschaft sein kann oder wie wichtig Innovationen für die Zukunft sind, zeigt der vierte Programmbereich „Innovation“. Unter der Überschrift „Neues wagen“ soll das öffentliche Bewusstsein und Interesse für diese Themen geweckt, Vorbehalte abgebaut und der Dialog mit Politik und Öffentlichkeit gefördert werden.”

(Quelle:http://www.telekom-stiftung.de/dtag/cms/content/Telekom-Stiftung/de/407658)

Es geht dort nicht nur um die Beschäftigung der Kinder, sondern  auch um Aus- und Weiterbildung von Erziehern und Lehrern.

Interesannte Projekte wie:  www.mathematik-anders-machen.de geht es um den Spaß an der Mathematik, wie krieg ich ihn zu Schülern transportiert, neue, andere Methoden, Methoden für die Differenzierung um entsprechend des Leistungsnieveaus den Spaß für alle zu garantieren.

Also mein Tipp:  http://www.telekom-stiftung.de

Mal anschauen, lesen und überlegen, ob man es jemandem erzählen sollte und/oder ob man von den Angeboten gebrauch macht.

Ich gehe jedenfalls hier im Landkreis  Oder Spree nicht ohne Infos dieser Stiftung spazieren. Und in jedem Gespräch mit KiTas oder Grundschulen oder Schulpsychologen oder Schulamt oder Bgabtenberatungsstützpunkt erwähne ich diese Projekte regelmäßig.

Schließen möchte ich meinen ersten Eintrag mit einem Teil eines Zitats des Pressesprechers des AFVD Hr.Piewarz , der auch hier Gültigkeit hat:

“Es bedarf  des beharrlichen kommunikativen Bohrens dicker Bretter”

6. November 2009 MarkoKonieczek

DGhK-Vortrag Underachievement – ein Bericht

dghk-bb.2009-10.vortrag-underachievement.auditorium3Heute hatte ich das Vergnügen, dem Vortrag von Kajsa Johansson über Underachievement beiwohnen zu dürfen. Disclaimer: Ich war selbst federführend an der Organisation des Vortrags beteiligt, daher bin ich nicht notwendigerweise objektiv.

Ich hatte das sehr ausführliche Handout gelesen. 17 Seiten PDF, unbedingt empfehlenswert für jeden, der den Vortrag verpasst hat. Allerdings war ich nach der Lektüre nicht mehr sicher, dass mir der Vortrag noch Neues bieten würde. Aber als Organisator musste ich natürlich dabei sein und eine kurze Einführungsrede halten. Jedenfalls ging ich mit der Erwartung hin, eher meine Zeit abzusitzen. Ich wurde gründlich enttäuscht.

Ich habe schon etliche Vorträge zum weiten Thema Erziehung gehört, aber dieser hier war definitiv einer der besten. Underachievement (Definitionsversuch: erwartungswidrige schulische Minderleistung bei hochbegabten Kindern) ist nicht gerade ein Thema, das zu Späßen anregt, aber Frau Johansson schaffte es an vielen Stellen, das Publikum zum Lachen zu bringen, oft genug über sich selbst und die Fehler, die man (als Lehrer und Eltern) gemeinhin macht, wenn man mit “widerborstigen” Hochbegabten konfrontiert wird. Der Vortrag glitt aber nie ins Komödiantische oder Unverbindliche ab, sondern blieb stets fokussiert am gar nicht so lustigen Thema.

Obwohl der Vortrag ohne jede Technik auskam (kein Projektor, kein Powerpoint, nichts Multimediales), war der rote Faden stets erkennbar:

  • Los ging’s mit der Definition, oder vielmehr mit dem Definitionsversuch, denn schon hier machte Frau Johansson deutlich, dass die Multikausalität von Underachievement eine präzise Definition kaum erlaubt. Es gibt nicht “die eine Ursache”, sondern stets ein ganzes Puzzle von Vorfällen, Vorgeschichte und aktueller Situation, aus denen Underachievement entsteht.
  • Weiter ging’s mit der Analyse. Hochbegabung wird oft genug nicht erkannt, woraus sich bereits ergibt, dass auch Underachievement sich nicht trivial vom Stören des Unterrichts durch normal begabte Schüler abgrenzen lässt. Aber Underachievement kann auch ganz andere Facetten haben: So können völlig unauffällige Kinder ihre Leistungen als nicht angemessen erleben. Auffällige Underachiever sind meist männlich, unerkannte Underachiever dagegen meist weiblich.
  • dghk-bb.2009-10.vortrag-underachievement.auditorium1Wie entwickelt sich ein hochbegabtes Kind eigentlich zum Underachiever? Die knappe Antwort hierauf lautet, dass seine Erfahrungen in der Grundschulzeit (Langeweile, aber auch das ständige Alles-fliegt-mir-zu-Erlebnis) zu einer schlechten Vorbereitung auf die Lernsituation in weiterbildenden Schulen führen. Warum sich anstrengen, warum das Lernen lernen, wenn es auch ohne jede Anstrengung ging?
  • Fast unvermeidlich entwickelt sich aus dieser Attitüde der Absturz bei schulischen Leistungen. Das Kind stört, “nervt”, weicht bereits einfachen Anforderungen aus (”kann ich sowieso nicht, brauche ich gar nicht probieren”). Symptomatisch ist ein negatives Selbstbild mit Fehlattributionen: “Ich bin blöd”, “das werde ich nie lernen”, “meine Lehrerin hat mich nur gelobt, weil sie einen guten Tag hatte” oder “die gute Note in diesem Aufsatz ist reines Glück, beim nächsten Mal gibt’s garantiert wieder eine schlechte Note”.
  • Darauf folgend kamen die typischen Symptome von Underachievern:  hohe Sensibilität, geringe schulische Motivation, unzureichende Selbststeuerung. In außerschulischen Bereichen sind Underachiever aber oft extrem motiviert und kreativ. Ein Beispiel war ein Junge, der in seiner Freizeit Taschenrechner zu Spielekonsolen umprogrammierte und damit einen schwunghaften Handel im Internet betrieb, von dem seine Eltern nichts wussten.
  • dghk-bb.2009-10.vortrag-underachievement.auditorium2Wie behebt man denn Underachievement? Frau Johansson machte zunächst einmal deutlich, dass man sich von einfachen, schnellen Lösungen verabschieden sollte. Weil die Ursachen komplex sind, ist auch die Lösung nicht trivial. Underachiever lassen sich nicht mittels einfacher Maßnahmen “reparieren”. Vielmehr muss man erstens dem Ursachengeflecht gegenübertreten, was insbesondere für Eltern schmerzvoll sein kann, denn die Ursachen liegen oft in den Erwartungshaltungen oder eigenen Problemen der Eltern. Das verdeutlichte die Referentin, indem sie einen Zuhörer nach vorn bat, der “einfach nur” eine Katze auf ein Blatt Papier zeichnen sollte. Dabei setzte sie ihn mit Kommentaren zum Fortschritt seiner Arbeit gehörig unter Druck. Das Feedback aus dem Publikum verdeutlichte, dass Druck wohl kaum das geeignete Mittel sein kann, Underachievement wirkungsvoll entgegen zu steuern. Zweitens liegen Probleme nicht (nur) beim leistungsgestörten Kind, sondern meist auch (oder sogar überwiegend) bei Projektionen der Eltern, die ihre eigene Schulzeit in ihr Kind projizieren.
  • Drittens sollten wir uns von Schuldzuweisungen verabschieden. In Deutschland herrscht eine negative Streitkultur vor, die Eltern gegen das Kind, Eltern gegen Lehrer und Lehrer gegen Eltern und Kind ausspielt. Wie wäre es, wenn wir uns nicht auf die Ursachen für das Negative, sondern die Möglichkeit zur Veränderung aufs Positive konzentrieren würden? Können Lehrer sich tatsächlich darauf einlassen, Underachiever gezielt zu fördern? Na klar geht das – vorausgesetzt, dass sie von einem Netzwerk von anderen Lehrern und Eltern unterstützt werden, und das geht natürlich nur, wenn diese Gruppen mit- und nicht gegeneinander arbeiten.
  • Weiter ging’s mit diversen konkreten Möglichkeiten und Handlungsanweisungen, Underachievement anzugehen, indem Selbststeuerung und Abbau des negativen Selbstkonzepts angestrebt sowie Zielvereinbarungen, konsequentes Feedback und ausreichend Zeit für die Veränderung der negativen Situation vereinbart bzw. verinnerlicht werden.

Es gab noch so viel mehr, was ich hier gerne berichten würde. Schauen Sie einfach mal ins Handout, dann werden Ihnen einige Dinge begegnen, die ich hier nicht (oder nicht ausreichend) bedacht habe. Nach gut zweieinhalb Stunden Vortrag und Fragen & Antworten war es für Frau Johansson jedenfalls höchste Zeit, zum Hauptbahnhof zu fahren, um ihren Zug zurück nach Hamburg zu erwischen. Ich hoffe, wir werden sie bald einmal wieder in Berlin begrüßen dürfen!

15. Oktober 2009 Stefan Hinz

Tagung zu Theorie und Praxis der Begabungsförderung am 19.9. in Cottbus

Am 19.9. findet im Hörsaal A der BTU Cottbus eine Tagung zu Theorie und Praxis der Begabungsförderung statt. Diese Veranstaltung steht im Zusammenhang mit der Festwoche des Max Steenbeck Gymnasiums anlässlich des 20jährigen Bestehens.
Auf der Tagung präsentieren nach einem Fachvortrag zahlreiche Einrichtungen Poster zum Thema.

Die Veranstaltung geht von 9 Uhr 45 bis ca. 15 Uhr.

15. September 2009 Annemarie Jost

Informationen aus Mai und Juni 2009

Bevor dieser Blog existierte, habe ich in meinem persönlichen Blog zwei Beiträge mit Bezug zur DGhK veröffentlicht:

Weitere DGhK-bezogene Beiträge werde ich natürlich vorzugsweise hier in diesem Blog veröffentlichen.

12. September 2009 Stefan Hinz

Brief an die DGhK-BB-Mitglieder

Im Zuge der Umstellung unserer Internet-Präsenz, über die ich letzte Woche berichtet habe (www.dghk-bb.de), habe ich auch einen Blog eingerichtet:

http://blogs.dghk-bb.de/

Unser Blog (auch Weblog genannt) ist eine Art Tagebuch fürs Internet, in dem Mitglieder Beiträge veröffentlichen können, und zwar zu allen erdenklichen Themen. Hauptsache, sie haben etwas mit Hochbegabung zu tun.

Bloggen (http://de.wikipedia.org/wiki/Blog) sollen hier nicht nur die Eltern, sondern auch unsere hochbegabten Jugendlichen und Kinder! Es gibt jede Menge Informationen über hochbegabte Kinder und Jugendliche, aber meines Erachtens viel zu wenige Beiträge von Hochbegabten selbst. Unser Blog bietet eine Möglichkeit, das zu ändern. Aber natürlich dürfen auch Eltern und sonstige interessierte Mitglieder Blog-Einträge schreiben. :-)

Unser Blog verwendet als Software WordPress, was eine kurze Einarbeitungszeit garantiert. Die Bedienung ist intuitiv und man kann sich nach kurzem “Durchklicken” der Optionen auf die zu veröffentlichenden Inhalte konzentrieren, statt sich mit der Technik dahinter abzuplagen. Ein Webbrowser genügt, man muss nichts installieren.

Ein Blog-Artikel muss nicht hoch wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, darf gerne auch mal Fehler enthalten (auf die andere mit der Kommentar-Funktion hinweisen können) und ist nicht unbedingt für die Ewigkeit gedacht (nächstes Jahr sieht auch der Autor eines Artikels die Dinge vielleicht anders). Bei Artikeln mit “dauerhafterem” Inhalt werde ich den Autoren allerdings vorschlagen, diese auf unsere offizielle Website (www.dghk-bb.de) zu kopieren (und dies bei entsprechendem Einverständnis auch tun).

Hier ein paar Anregungen, worüber man bloggen kann:

  • Ich war im Sommer auf einem Bildungscamp und will meine Erfahrungen schildern.
  • Ich bin x Jahre alt und lese zurzeit gerne folgende Bücher, Zeitschriften oder Websites.
  • Ich bin ein Mathe-Crack und würde gerne mal berichten, wie mein Lehrer selbst mich bei der Stange hält.

Das wären ein paar positive Beispiele, aber natürlich können Kinder und Eltern auch über negative Dinge bloggen. Wie alles im Leben hat auch Hochbegabung Licht- und Schattenseiten. Unser Blog kann und soll das widerspiegeln.

Ich würde mir wünschen, dass unser Blog insbesondere Mitgliedern, die aufgrund ihrer Wohnsituation sonst nicht so aktiv am Vereinsleben mitwirken können, eine Möglichkeit bietet, aktiver zu werden (Wink mit dem Zaunpfahl an alle Brandenburger!). Fürs erste wird unser Blog nur Autoren zugänglich sein, die auch Mitglieder sind. (Aber Mitglied ist bei der DGhK stets die ganze Familie, also auch die Kinder!) Ob wir das später auch auf andere Kreise erweitern wollen, wird sich zeigen.

Bei Interesse am Mitbloggen schreiben Sie mir bitte eine Mail. Ich richte Ihnen (oder Ihrem Kind) dann einen Zugang zum Blog ein. Auf Wunsch kann dieser Zugang auch mit einem Pseudonym statt mit dem richtigen Namen versehen werden, um zum Beispiel Mobbing-Problemen vorzubeugen.

11. September 2009 Stefan Hinz

Hallo Welt!

Hallo! Hier ist der neue Blog des Regionalvereins Berlin-Brandenburg der Deutschen Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V., kurz DGhK-BB. Er wurde im Juli 2009 eingerichtet und im September 2009 in Betrieb genommen.

Informationen zur DGhK-BB finden Sie auf unserer Website.

Bloggen sollen hier nicht nur die Eltern, sondern auch unsere hochbegabten Jugendlichen und Kinder!

Bei Interesse am Mitbloggen schreiben Sie bitte eine Mail an Stefan Hinz. Ich richte Ihnen dann einen Zugang zum Blog ein. Auf Wunsch kann dieser auch mit einem Pseudonym statt mit dem richtigen Namen versehen werden.

Dieser Blog ist für Informationen und Meinungsäußerungen des Vorstands der DGhK-BB und der Mitglieder gedacht. Blog-Beiträge (Artikel) geben daher nicht unbedingt die Meinung des Vereins wider und sind keinesfalls als offizielle Verlautbarungen anzusehen.

27. Juli 2009 Stefan Hinz


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